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Geschichte
Die Bettina-von-Arnim-Schule wurde 1977 als "Private Sonderschule für Praktisch Bildbare" von einer Elterninitiative gegründet. 1987 erhielt die Schule die Genehmigung, neben Praktisch Bildbaren SchülerInnen auch solche mit den Einstufungen Lernhilfe, Erziehungshilfe und Körperbehinderung (soweit eine Mehrfachbehinderung vorliegt), aufzunehmen. Damit wurde dem Anliegen der anthroposophischen Heilpädagogik Rechnung getragen, verschiedenartig behinderte SchülerInnen gemeinsam im Klassenverband (Jahrgangsklassen) zu unterrichten. Die steigenden pädagogischen und therapeutischen Anforderungen sowie wachsende Schülerzahlen machten 1998 einen Umzug vom alten Schulhaus im Marbacher Weg in ein größeres Schulhaus
im Stadtwald (Gelände der ehem. Tannenbergkaserne) notwendig. Heute, im Jahre 2008, werden in der Bettina-von-Arnim-Schule in
zwölf Jahrgangsklassen insgesamt ca. 115 SchülerInnen unterrichtet,
in der Heilpädagogischen Gemeinschaft Kirchhain sind seit 3 Jahren 2
Förderklassen untergebracht.
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